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BIOGRAPHIE

Seit ihrem Debut im Münchner Herkulessaal ist Julia Sophie Wagner eine gefragte Konzertsängerin. Vornehmlich als Spezialistin für das oratorische Werk Johann Sebastian Bachs hat sie sich schnell einen Namen gemacht.

In letzter Zeit sind es zusätzlich die großen klassischen und romantischen Oratorien, mit denen die Sopranistin besonderen Erfolg hat: ihr Debut im Kennedy Center Washington, wo sie unter Julian Wachner erstmals Beethovens Missa Solemnis sang, wurde vom Washington Life Magazine zum „Kennedy Center-Event des Jahres 2014“ gewählt.

Julia Sophie Wagner ist gern gesehener Gast bei Orchestern wie dem Washington National Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Münchener Kammerorchester und dem Rundfunkorchester Berlin, RTVE Madrid oder RAI Turin, sowie den Bachkollegien Stuttgart und München. Außerdem arbeitet sie mit Barockensembles wie dem Collegium 1704,  der Bachgesellschaft St. Gallen oder dem Ensemble Tafelmusik Toronto zusammen. Viele dieser Konzerte wurden für Radio und Fernsehen aufgenommen, etliche sind auf CD und DVD erschienen.

Konzertreisen und Gastspiele führen sie von Europa über Amerika bis nach Südamerika und Japan, wo sie u. a. in der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Musica Barcelona, der Tchaikowsky Hall Moskau, im Kennedy Center in Washington und im Teatro Colon Buenos Aires auftrat. Julia Sophie Wagner ist zu Gast bei internationalen Festivals wie dem Maggio Musicale Florenz, den Mendelssohn Festtagen und dem Bachfest Leipzig, den Tagen alter Musik Herne, dem Oregon Bach Festival, dem Carinthischen Sommer und dem Europäischen Musikfest Stuttgart, sowie dem Rheingau Musikfestival oder dem Festival de la Chaise Dieu.

Eine langjährige musikalische Freundschaft verbindet sie mit Helmuth Rilling. Nach einer erfolgreichen Deutschland-Tournee mit Bachs h-Moll Messe, unter anderem in die Liederhalle Stuttgart und das Festspielhaus Baden-Baden, war sie eingeladen, mit ihm sowohl mehrfach in Italien zu gastieren, als auch mit den Ensembles der Bachakademie Stuttgart auf eine Tournee durch Südamerika zu gehen. In den letzten Jahren wurde sie regelmäßig von Rilling als Sopransolistin der Bachkantatenakademie Weimar verpflichtet.

Einen Schwerpunkt bildet neben der Musik von Johann Sebastian Bach die Kammermusik. So gestaltete sie Liederabende und Kammerkonzerte u.a. beim Bachfest Leipzig, dem Kammermusikfestival Hohenstaufen, in der Tonhalle Zürich, dem Gewandhaus Leipzig sowie in Japan. Zu ihren Partnern zählen hier die Pianisten Paul Rivinius, Goetz Payer und Eric Schneider, mit dem sie in Co-Produktion mit DeutschlandradioKultur eine CD mit Liedern von Clara und Robert Schumann, Felix Mendelssohn und Edvard Grieg einspielte, die im Sommer 2015 erschien und ein begeistertes Echo in Radio und Presse fand.

Gemeinsam mit Steffen Schleiermacher widmet sich Julia Sophie Wagner der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, mit ihm gestaltete sie Liederabende mit Liedern von Olivier Messiaen; die Russische Avantgarde ist Thema einer Fernsehdokumentation der Produktionsfirma Acentus, bei der sie als Duo mitgewirkt haben.

Darüberhinaus ist Julia Sophie Wagner Teil des Ensembles „Sweet Bird“ (mit Tatjana Ruhland, Flöte, und Christian Schmitt, Klavier bzw. Orgel), welches sich besonders mit sorgfältig durchdachter Programmgestaltung und interessanten Eigenbearbeitungen einen Namen gemacht hat.


Julia Sophie Wagner studierte an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar bei V. Hruba-Freiberger, an der McGill University in Montreal, Kanada bei Lucile Evans und an der HMT »Felix Mendelssohn-Bartholdy« Leipzig bei Hans-Joachim Beyer. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen von Edith Wiens, Peter Schreier, Ingrid Figur und Graham Johnson. Sie ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter des Internationalen Mozart Gesangswettbewerbs Prag, des Paula-Salomon-Lindberg-Wettbewerbs für zeitgenössisches Lied und des Lortzing-Wettbewerbs, sowie Stipendiatin des DAAD und der Oper Leipzig, wo sie unter anderem Le Feu und Rossignol in Ravels »L’enfant et les sortileges« sowie Anna Reich in Otto Nicolais »Lustigen Weibern von Windsor« sang.

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